Französisch

Beiträge und Projekte

Französischunterricht am Evangelischen Gymnasium zum Grauen Kloster

Die Schüler*innen haben ab der Obertertia (9. Klasse) die Möglichkeit, das Fach Französisch als 4. Fremdsprache zu wählen (2 Unterrichtsstunden pro Woche). In den Untersekunden (10. Klasse) wird das Fach dreistündig unterrichtet. Die Grundkurse der Oberstufe ermöglichen es den Schüler*innen, französisch als Prüfungsfach im Abitur zu belegen – vorzugsweise als 4. Prüfungsfach (mündliche Abiturprüfung) oder als 5. PK (Präsentationsprüfung). In der Mittelstufe arbeiten wir mit dem Schulbuch À plus und mit dem dazugehörigen Übungsheft.

In der seit Sommer 2013 bestehenden DELF-AG können sich die Schüler*innen zusätzlich auf ein international anerkanntes Sprachdiplom vorbereiten, das vom INSTITUT FRANÇAIS abgenommen wird und das für Bewerbungen auf dem internationalen Praktikums- und Arbeitsmarkt von Vorteil ist. Wir sind sehr stolz, dass jedes Jahr viele Schüler*innen die DELF-Prüfung auf dem Niveau B2 mit Bravour bestehen. Damit steht ihnen jede französischsprachige Universität offen.
Ein Höhepunkt ist der Schüleraustausch mit dem Lycée Saint-Vincent in Rennes (Bretagne). Hier haben die Schüler*innen die Möglichkeit, ein „Sprachbad“ zu nehmen, Einblicke in das französische Schulwesen und Familienleben zu erhalten und erste Erfahrungen mit Muttersprachlern zu sammeln.
Wer außerdem Interesse an einem mehrwöchigen Austausch hat, kann sich einen Brigitte-Sauzay-Austausch machen. Wir sind bei der Organisation gerne behilflich!

Warum Französisch?

Aufgrund der Vorkenntnisse aus den alten Sprachen fällt den Schüler*innen unserer Schule das Erlernen grammatikalischer Strukturen des Französischen verhältnismäßig leicht. Sie erlernen zumindest die Grundlagen der Sprache eines wirtschaftlich, politisch und kulturell wichtigen Nachbarlandes, das nebenbei auch ein sehr attraktives Urlaubsziel ist!
Französisch ist zudem Amts- und Arbeitssprache in der UNO, der NATO, der EU, der UNESCO, des Internationalen Olympischen Komitees sowie einiger internationalen Gerichtshöfe. Es ist ferner die Sprache derjenigen Städte, in denen die wichtigsten EU-Institutionen ihren Sitz haben, nämlich Luxemburg, Brüssel und Straßburg.